#Think global – drink local

 

 

Toll, dass heute wieder so viele auf die Strasse gehen, um für Klimagerechtigkeit zu kämpfen und die Politik endlich zum Handeln zu zwingen! Während wir also den Druck für politische Lösungen aufrechterhalten bzw. erhöhen und auf technologische Lösungen hoffen, können wir alle – heute, hier und jetzt – mit dem Klimaschutz bei uns selbst anfangen!

 

«Think Global – Drink Local» markiert den heutigen Weintrend. Ein New Yorker soll also nur noch Wein von Long Island trinken, ein Berner nur noch solchen vom Thuner- oder Bielersee. Ganz so lokalpatriotisch wird sich der Weinkonsum zwar nicht entwickeln, aber zurzeit ist fast überall eine Rückbesinnung auf das Naheliegende feststellbar. Schweizer Wein ist angesagter denn je. Inzwischen gibt es hier eine breite Palette von Weinen, die zu jeder Gelegenheit passen und keine Wünsche offen lassen.

 

Beim «Spiezer» ist Betriebsleiterin Ursula Irion der Einbezug der geologisch-klimatischen Verhältnisse und der Berner Oberländer Landschaft wichtig. Die Kulturgeografin und Winzermeisterin sieht im Wein mehr als bloss ein Getränk. „Ich möchte mit den Spiezer Weinen ein Kulturprodukt schaffen, das für die Region sinnstiftend ist und unser alpines Terroir abbildet“, erklärt sie. Dabei setzt sie mit ihrem Team konsequent auf Ökologie, Nachhaltigkeit und Qualität.

 

Der Spiezer Rebberg gehört zu den höchstgelegenen nördlich der Alpen und umfasst 11.5 Hektaren. Angebaut werden nebst Riesling-Sylvaner und Blauburgunder unter anderem auch neue, pilzwiderstandsfähige Sorten wie Cabernet Jura oder Sauvignac, die kaum Pflanzenschutz erfordern. Der Spiezer Rebberg dient als Naherholungsgebiet und touristische Attraktion. Die vielen Trockensteinmauern beherbergen seltene Pflanzen und Tiere. Der Rebberg wird ohne Herbizide bewirtschaftet und steht für hohe Biodiversität und schonenden Umgang mit der Natur.

 

Wir danken Ihnen für Ihren Einkauf.

#support your local producer